Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 10. Mai 2021, 13:30 Uhr

Aktuell 1.561 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen

Bitte beachten Sie die folgende Information.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 10. Mai 2021, 13:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüberder Meldung von Freitag (07. Mai) 238 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.849. Aktuell sind 1.561 Menschen nachgewieseninfiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune Aktiv Gesamt
Aachen 703 10626
Alsdorf 159 2321
Baesweiler 45 1420
Eschweiler 164 2561
Herzogenrath 77 2031
Monschau 7 384
Roetgen 11 327
Simmerath 30 559
Stolberg 238 2779
Würselen 121 1835
noch nicht lokal zugeordnet 6 6
Gesamtergebnis 1561 24849

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 547. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 75, 90 und 93 Jahren sowie ein Mann im Alter von 77 Jahrenverstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 114 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick
Tag Di Mi Do Fr Sa So Mo
Datum 04.05. 05.05. 06.05. 07.05. 08.05. 09.05. 10.05.
RKI-Inzidenz 155 145 133 124 112 118 114

Sieben-Tage-Inzidenz in der StädteRegion sinkt an 5 Werktagen unter 150: Ab Mittwoch wird „click & meet“ im Einzelhandel wieder möglich.
Die Sieben-Tage-Inzidenzwerte des Robert Koch-Instituts für die StädteRegion Aachen liegen zwischenzeitlich fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 150. Ab kommendemMittwoch, 12. Mai, gelten daher die Regeln für den Einzelhandel, die bis zum 29. April gegolten haben. Eine Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird für heute Nachmittag erwartet.

Die Marke von 150 wurde am Mittwoch (05. Mai) mit 145, am Donnerstag mit 133, am Freitag mit 124, am Samstag mit 112 und heute mit 114 unterschritten (Der Sonntag istkein Werktag und wird deshalb nicht mitgezählt). Demnach ist heute, 10. Mai, der fünfte Werktag in Folge, an dem die Inzidenz unter 150 liegt. Das muss das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wiederum in einer Allgemeinverfügung feststellen, wovondie Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen aktuell ausgehen. Daraufhin wird dann die Bundesnotbremse ab Mittwoch, 12. Mai, weiter gelockert. Damit wird auch wieder „click & meet“ im Einzelhandel möglich. Voraussetzung für den Zutritt ist erneut einnegatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vollständig Geimpfte und Genesene wurden den Getesteten gleichgestellt.

Weitere Maßnahmen der Bundes-Notbremse werden auf dem Gebiet der StädteRegion Aachen inklusive der Stadt Aachen noch nicht aufgehoben. Auch hierfür gilt wieder dieRegel: Der Inzidenzwert muss an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem Schwellenwert - in unserem Fall unter dem Wert von 100 liegen - bevor das Land Nordrhein-Westfalen die Aufhebung weiterer Maßnahmen festlegt.

Bund beschließt Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Die Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von
Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor.Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso soll es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten geben. DieVerordnung des Bundes ist am 09. Mai in Kraft getreten.

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:•Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene.Damit werden zum Beispiel bei privaten Treffen geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.•Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativGetesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.•Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.•Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten. •Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?•Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letztenerforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. •Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheitennur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.•Genesene, die vor mehr als einem halben Jahr erkrankt waren, brauchen zusätzlichzum Nachweis (positiver PCR-Test oder anderer Nukleinsäurenachweis) eine Schutzimpfung mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoff, um einem vollständig Geimpften gleichgestellt zu sein. Seit der Einzelimpfung müssen auch bei diesen Personen mindestens 14 Tage vergangen sein. Antikörpertestswerden als Nachweis für eine durchgemachte Infektion nicht anerkannt.

Ansteckungsgefahr gering
Laut Robert Koch-Institut sei nach gegenwärtigem Kenntnisstand das Risiko einer Übertragung des Coronavirus durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestenszwei Wochen nach der zweiten Impfung deutlich geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen. Für genesene Personen gelte Vergleichbares für einen Zeitraum von sechs Monaten nach einer überstandenen Infektion.Für diese Personen werde grundsätzlich auch empfohlen, nach Kontakten zu einer infizierten Person eine Quarantäne nicht erneut anzuordnen.

Das Gesundheitsamt der StädteRegion hat zwischenzeitlich alle Menschen per Post angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.Die ersten Briefe sind schon bei den Empfängern angekommen, mit der gesamten Zustellung an alle Empfänger ist zu Beginn dieser Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren!Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

Große Nachfrage nach Impfterminen
Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daranist erwartungsgemäß groß. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit, dass die hierfür vorgesehenen Termine fast ausgebucht sind. Damit ist der vom Bund für den Monat Mai zur Verfügung gestellte Impfstoff für Impfzentren vollständig verplant.

Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson
Für Impfungen bei den Hausärzten mit AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde die Impfpriorisierung aufgehoben.Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können bereits seit letzter Woche Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierungmit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxenvereinbart.

Hier kann in Absprache mit dem Arzt der flexiblere Zeitraum für die Terminierung der Zweitimpfung genutzt werden. Denjenigen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZenecaerhalten haben, steht es darüber hinaus frei, sich mit ihrem Arzt über eine Verkürzung der Frist bis zur zweiten Impfung auszutauschen.

Sonderkontingent im Aachener Impfzentrum: 5000 Impfdosen AstraZeneca werden an Personen über 60 Jahre verimpft.
Ab heute (10. Mai) stehen 5000 Dosen AstraZeneca für über 60-Jährige zur Verfügung. Der Impftermin kann über das Buchungsportal der StädteRegion Aachen gebucht werden.Achtung: Es steht für diese Sonder-Impfaktion ausschließlich Impfstoff des Herstellers AstraZeneca zur Verfügung. Der zweite Impftermin findet nach 9 Wochen statt. Ein früherer Termin für die Zweitimpfung kann im Impfzentrum aus organisatorischen Gründen leidernicht angeboten werden. Die Termine können gebucht werden unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

Impfzentrum kann die Termine für Zweitimpfung nicht verschieben.
Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

Aktueller Impferlass
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid -19 fortgeschrieben. Ab demgestrigen Donnerstag (6. Mai) können folgende Personengruppen über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen. • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren:
Anspruchsberechtigt sind maximal zwei Kontaktpersonen je Schwangeren bzw. je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigenPerson. Als Nachweis für Kontaktpersonen ist ein Formular des Landesministeriums zu verwenden.
Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen.
Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasseüber den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigenPerson sind für die Impfberechtigung unerheblich. • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen:
Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der Corona-Impfverordnung, die selbst nichtgeimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind dieser Personengruppe zuzuordnen ist. EinePflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen. • Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder • Im Verkauf Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten • Beschäftigte an weiterführenden Schulen • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz
Die genannten Berufsgruppen müssen als Nachweis eine Arbeitgeberbescheinigung mitbringen, für die es beim Landesministerium einen Vordruck gibt.
Zudem gibt es in der StädteRegion Aachen auch die Möglichkeit, für Menschen mit Vorerkrankung aus der Priorisierungsgruppe3 (Attest nach §4) schon einen Impftermin im Impfzentrum zu vereinbaren. Dabei kann bei der Terminbuchung angegeben werden, dass ein (höher priorisiertes) Attest nach §3 vorliegt. Bei Prüfung vor Ort wird im Impfzentrum Aachen auch ein Attest nach §4 für Risikopatientenanerkannt!
Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist. DasArbeitsstättenprinzip ist für alle beruflich indizierten Impfungen aufgehoben. Personen mit einer beruflich indizierten Impfung können sich bei einem Impfzentrum ihrer Wahl impfen lassen.
Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlernuntergebracht oder tätig sind, sind bis zum 31. Mai 2021 Impfangebote zu unterbreiten.

 

Bürgertests

Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch aufeinen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz.
Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 280 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 190 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstestgemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests

Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt.In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personenvermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter derAdresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festenTermin eingeladen.
Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

Infos zu aktuellen Entwicklungen
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: euregio-mr.info/de/.

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